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Energieausweis

Der Energieausweis für Ihre Immobilie

Bei jedem Verkauf und jeder Vermietung einer Immobilie muss ein gültiger Energieausweis vorgelegt werden. Genießen Sie den Service von unserem Partnerunternehmen - Energieausweis48 -  und lassen Sie sich bei der Erstellung des Energieausweises von Immobilienprofis unterstützen. Nach vollständiger Dateneingabe wird Ihnen der Energieausweis innerhalb von 48 Stunden von einem zertifizierten Energieberater ausgestellt. Der Energieausweis wird für normale Wohngebäude ausgestellt.

Unser Partnerunternehmen bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Einschlägige Branchenkompetenz
  • Unterstützung bei der Datenerfassung vor Ort durch geprüfte Objektbesichtiger
  • Ihre Daten werden auf Plausibilität geprüft
  • Schnelle Ausstellung des Energieausweises
  • Energieausweis mit höchster Aussagekraft und Akzeptanz
  • 10 Jahre Gültigkeit
  • Garantierte Konformität zur aktuellsten EnEV (Energieeinsparverordnung)
  • Unterschrift des zertifizierten Energieberaters
  • Empfehlungen für mögliche Modernisierungsmaßnahmen
  • Keine versteckten Kosten, keine Updates
  • Kompetente Beratungshotline

Bei unserem Partnerunternehmen können Sie zwischen dem Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis wählen:

Bedarfsausweis im Full Service

Der Bedarfsausweis spiegelt die energetische Qualität Ihrer Immobilie wider. Energieausweis48 unterstützt Sie bei der Datenaufnahme mit geprüften Objektbesichtigern.

Verbrauchsausweis im Self Service

Der Verbrauchsausweis basiert auf den gemessenen Verbräuchen der letzten 3 Jahre und spiegelt somit das spezifische Nutzerverhalten der Bewohner wider. Die Datenaufnahme und –eingabe erfolgt im Self Service durch Sie als Besteller.

 

Sie sind sich unsicher, welcher Ausweis für Sie der richtige ist? In diesem Video (https://www.youtube.com/watch?v=C_o1DXXce58) werden die Unterschiede genau erklärt.

 

Neuer Wohntrend – Kamine im Wohnzimmer immer beliebter

Der Einbau einer modernen Feuerstätte ist ein Wohntrend unserer Zeit. Dies belegt eine Marktstudie des Verbands für Haus-, Heiz- und Küchentechnik. Bereits in jedem vierten Haushalt in Deutschland flackert ein Kaminfeuer.
Diese gemütliche Wärme steht hoch im Kurs und viele äußern den Wunsch einen Kamin, Kachelofen oder Heizkamin zu besitzen. Pellet-Öfen, deren Brennmaterial aus Restholz, Sägemehl undSpänen, sind auch eine interessante Alternative. Diese Art von Öfen kann sogar zur Heisswasseraufbereitung beitragen. Die Bevölerungsgruppe der 35- bis 45-jährigen sehen in der Anschaffung einer modernen Feuerstätte, gleichzeitig eine Möglichkeit die Heizkosten zu senken. Neben Eigenheimbesitzern planen auch immer mehr Mieter den Einbau einer Feuerstätte in ihre Mietwohnung. Der Einbau einer Feuerstätte setzt natürlich das Einverständnis des Wohnungseigentümers voraus. Ebenso ist der zuständige Schornsteinfeger vor dem Gerätekauf zu informieren, da er die baulichen Gegebenheiten und die Einhaltung von sicherheitstechnischen Vorgaben überprüft und eine Betriebserlaubnis nach
dem Einbau ausstellen muss.


Diese Punkte müssen im Vorfeld beachtet werden, um das flackern und knistern des Holzes, sowie die angenehme Strahlungswärme des Kamins, genießen zu können. Eine Senkung der Heizkosten durch die günstigen Preise für Holz und Briketts ist ein positiver Nebeneffekt zur behaglichen Stimmung und Atmosphäre des Feuers.

Schwierige Wohnungsuche für Senioren

Gerne möchten Senioren zu Hause wohnen bleiben, denn eine stationäre Pflege im Heim ist sehr viel teurer und die meisten Senioren fühlen sich in ihren vertrauten Wänden einfach sehr viel wohler. Durch die starke Zunahme Älterer wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen stark ansteigen. Der Bedarf an altersgerechten Wohnungen steigt dadurch stetig, aber leider fehlt es bundesweit an entsprechenden Immobilienangeboten für Senioren.

In den kommenden Jahren werden allein in Berlin rund 105.000 Seniorenwohnungen (65plus) fehlen. Die Finanzierung für entsprechende Umbauten in den Bestandswohnungen gestaltet sich schwierig. Treppenlifte, Haltegriffe oder ein Toilettenumbau sind nur ein Teil der Umbauten die vorgenommen werden müssten. Die jeweiligen Eigentümer sind ungern bereit die Umbaukosten in Höhe von ca. 15.000€ pro Wohnung auf sich zu nehmen, solange sie ihre Mietwohnungen ohne Mehrkosten jüngere Mieter anbieten können. Auch die Bezahlbarkeit einer Seniorenwohnung ist natürlich ein wichtiger Aspekt. Man muss rund 100 € mehr für eine seniorengerechte Wohnung monatlich einplanen. Das ist für viele Rentner aufgrund der geringen Altersrente fast nicht mehr möglich. 

Wissenschaftler gehen davon aus, dass rund 2 Mio Euro investiert werden müssten, um die zusätzlich benötigten Seniorenwohnungen schaffen zu können. Der Bund ist gefordert, durch finanzielle Anreize in Form von günstigen Kfw-Krediten oder Bau-Zuschüssen altersgerechtes Wohnen zu ermöglichen.

Eigenbedarf gilt auch für die Verwandtschaft / Familie des Vermieters

Vermieter muss die Nutzung bei Eigenbedarf rechtzeitig ankündigen, denn Mieter haben ein Widerspruchsrecht.
Häufig gibt es Streit zwischen Mieter und Vermieter, sobald Eigenbedarf angemeldet wird. Der Immobilienverband IVD erklärt , dass Eigenbedarf vorliegt, sobald der Vermieter eine berechtigte Person angibt, die künftig die Räume benötigt. Das kann der Vermieter selbst sein, Verwandte des Vermieters oder auch Angehörige seines Haushalts sein. Der Vermieter muss begründen, warum er die Wohnung braucht und genaue Angaben zur Person machen. Der Vermieter muss außerdem nachvollziehbare Gründe angeben.

Nur der Wunsch die Wohnung selbst zu bewohnen reicht nicht aus. Ein Grund kann sein, dass eine Haushaltsverkleinerung im Alter angestrebt wird oder eines der Kinder des Vermieter einen eigenen Haushalt gründen möchte.


Eine schriftliche Ankündigung des Eigenbedarfs muss ergehen. Die Zustellung der Eigenbedarfskündigung muss beweisbar sein. Da bietet sich die Zustellung durch einen Boten an oder der Versand mit Einwurf-Einschreiben-. Die Kündigungsfrist ist gemäß §573 c BGB von der Wohndauer abhängig und beträgt mindestens drei, maximal neun Monate.


In manchen Bundesländern gibt es bei Eigentumswohnungen eine sogenannte Kündigungssperrfrist diese kann nach dem Erwerb bis zu 10 Jahren betragen. In Berlin beträgt diese Frist in einigen Bezirken sieben Jahre. Eine Sperrfrist gibt es nur bei Eigentumswohnungen, die zuvor Mietwohnungen waren und in Eigentumwohnungen umgewandelt worden sind, wenn der Mieter zum Zeitpunkt der Umwandlung bereits dort gewohnt hat kann die Sperrfrist in Kraft treten. In diesem Fall kann eine Kündigung aufgrund von Eigenbedarf erst nach Ablauf dieser Frist ausgesprochen werden. Der Vermieter hat die Pflicht den Mieter auf das bestehende Widerspruchsrecht hinzuweisen. Der Widerspruch muss mindestens zwei Monate vor dem Kündigungstermin erfolgen. Nach § 574 BGB kann vom Mieter nur dann das Widerspruchsrecht angewandt werden, wenn der Auszug für ihn oder seine Familie eine besondere
Härte bedeutet.

Immobilienkauf: Finanzieller Spielraum schütz vor Überraschungen

Die Schaffung von Wohneigentum ist weiterhin sehr begehrt. Für die einen sichere Geldanlage in Zeiten schwelender Finanzkrise, für die anderen als Schutz gegen den vielerorts ungebremsten Mietpreisanstieg. Doch egal, ob das Wohneigentum als Investition oder zur Selbstnutzung erworben wird: Wer nur den Kaufpreis und seine Finanzierung berücksichtigt, kann am Ende böse Überraschungen erleben. Unerwartete Folgekosten etwa für Sanierungen können finanzielle Möglichkeiten übersteigen und so den Verkauf oder sogar die Versteigerung erzwingen-in den meisten Fällen mit Verlusten.
    
Nach dem Beurkundungsgesetz hat der Erwerber den notariellen Kaufvertragsentwurf zwei Wochen vor dem eigentlichen Beurkundungstermin zur Prüfung zu erhalten. Ebenso hat der Erwerber beim Kauf von z.B. Teileigentum ( Eigentumswohnungen ) die Eigentümergesellschaft, die " Verfassung " - die sog. Teilungserklärung mit der Hausordnung zur Kenntnis zur erhalten. Die Teilungserklärung ist wichtig und klärt den Erwerber über Kostenverteilungsschlüssel und Sanierungspläne auf, insbesondere ob der einzelne Eigentümer oder die Gemeinschaft bei notwendigen Maßnahmen aufzukommen hat. Der Erwerber ist an die Beschlüsse der Eigentümerversammlung auch aus der Zeit vor dem Kauf gebunden. Nur wenn er Sie kennt, kann der Erwerber eventuelle finanzielle Folgelasten des Kaufs abschätzen. Die Führung der Beschlusssammlung ist Aufgabe des Verwalters des Gemeinschaftseigentums. Der Erwerber hat dort zwar kein Einsichtsrecht, der Verkäufer kann im Regelfall die Beschlüsse beschaffen.

Selbst wenn es noch keine Beschlüsse gibt, können Sanierungen oder Modernisierungen anstehen. Wichtige Hinweise können Tagesordnungspunkte und Protokolle der Eigentümerversammlungen der letzten Jahre geben. Sie zeigen, ob diese Maßnahmen diskutiert wurden und deshalb mit ihnen zu rechnen ist. Diese Unterlagen kann der Verkäufer ohne Probleme bei seiner Verwaltung beschaffen.

In einigen Wohnungseigentumsanlagen hat ein Eigentümer - oft ein institutioneller oder privater Investor - die Mehrheit. Er kann alleine entscheiden, wann notwendige Sanierungen durchgeführt werden - oder auch diese blockieren, was zur Verwahrlosung und Werteverfall der Wohnungsanlage führen kann. In eine solche Anlage sollte sich tatsächlich nur derjenige Einkaufen, wer die Politik des Mehrheitseigentümers zuverlässig einschätzen kann, denn von ihr ist er abhängig.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Haus - oder Wohngeld, das monatlich gezahlt wird. Die Höhe ist neben dem Kapitaldienst für die Finanzierung des Kaufpreises die wichtigste Dauerbelastung. Es umfasst die Kosten für den Betrieb und die Verwaltung des Wohneigentums. Der Erwerber sollte sich nicht nur die Höhe nennen lassen, sondern auch die letzten zwei bis drei Jahresabrechnungen einsehen. Gab es in der Vergangenheit immer erhebliche Nachzahlungen, müssen diese mit berücksichtigt werden.

Zur Modernisierung geplanter Modernisierungen ( z.B. Wärmedämmung  ) dient auch die Instandhaltungsrücklage. Je größer diese ist, desto weniger müssen die Eigentümer im Ernstfall mit einer Sonderumlage rechnen. Je älter eine Wohnungsanlage ist, desto eher sind sonderumlagefähige Maßnahmen zu erwarten. Beim Kauf übernimmt der Erwerber die anteiligen Rückstellungen für Instandhaltungen des Verkäufers: d.h. Eine höhere Rückstellung rechtfertigt auch einen höheren Kaufpreis. Zudem spricht sie für die vorausschauende Verwaltung der Anlage. Diese Angaben haben entscheidende Aussagekraft für die langfristig wirtschaftliche Überlebensfähigkeit der Eigentümergemeinschaft. Hohe Haus-Wohngeldrückstände sind ein Alarmzeichen. Eine Gemeinschaft kann nur dann ordentlich funktionieren, wenn alle ihren Beitrag dazu leisten.

Wertminderung Ihrer Immobilie durch Mietenkappung

Wir leben in der Bundesrepublik Deutschland in einem Staat, der alles für seine Bürger unternimmt. Mancher wird diesen Satz bezweifeln und sicher hat er auch zu einem gewissen Anteil recht. Ist es aber nicht vielmehr so, dass immer mehr Dinge des öffentlichen Lebens von unseren Politikern aus der sozialen Brille betrachtet werden. Nicht nur im Wahljahr 2013 sind Wählerstimmen das höchste Gut jedes beflissenen Politikers jeder Partei. Diese Stimmen kommen überwiegend aus der Bevölkerung. Einer der neuesten Beschlüsse, der auf diesen Stimmenfang zurückgeführt werden muss, ist die Kappung der Mietobergrenzen. Alle Parteien profitieren derzeit vom Schlagwort des bezahlbaren Wohnraumes. Steht diese Philosophie aber nicht vielmehr völlig konträr zum Prinzip der Marktwirtschaft, die sich am Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage orientiert und auch orientieren muss?

Sicher ist es richtig, dass Mieten bezahlbar bleiben müssen. Stark überhöhte Mieten würden auch das Interesse an vermietbarem Wohnraum zurückgehen lassen. Andererseits hat jeder Investor und Immobilienbesitzer sein Kapital investiert, um damit eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Vor seinen Augen würde eine allzu sozial gefärbte Brille in den Ruin führen.

Diese Diskrepanz ist jedoch nicht nur unter dem sozialen Aspekt brisant und diskussionswürdig. Vielmehr greift die deutsche Politik dabei in das Privateigentum seiner Bürger ein, denn Immobilienbesitzer sind ebenfalls Bürger dieses Landes.

Es ist der Hauseigentümer, der nicht nur von der Mietenkappung von bisher 20 Prozent auf nunmehr 15 Prozent negativ beeinträchtigt wird. Mit dieser Kappung wird in seine Entscheidungsfreiheit über sein Privateigentum eingegriffen. Gleichzeit ist auch er von ständig steigenden Kosten für Unterhaltung, Steuern und Abgaben, Auflagen und vielen anderen Dingen betroffen. Jeder Eigentümer weiß, dass er diese Kosten nur stark eingeschränkt an seine Mieter weiterberechnen darf. Damit verschlechtert sich seine Kapitalkraft und anstehende Investitionen in Renovierungen etc. müssen zurückgestellt werden. Spätestens hier setzt die abwärts führende Spirale aus geringeren Mieteinnahmen und Investitionsstau ein. An deren Ende kann die Insolvenz stehen.

Immobilienbesitzer stellen sich deshalb die Frage, ob es in ihrem individuellen Fall noch sinnvoll ist, ihren Immobilienbestand unter diesen Verhältnissen fortzuführen oder zum heutigen Höchststand ihre Immobilie zu verkaufen. Die Mietenkappung führt unweigerlich dazu, dass sich aus der genannten Verschlechterung heraus der Wert seiner Immobilie drastisch verringern wird. Gekappte Mieteinnahmen bei gleichzeitig steigenden Kosten und gleichzeitiger Investitionsstau können bei ihrer Immobilie in den kommenden Jahren einen erheblichen Wertverlust führen. Ist es nicht besser, jetzt den entscheidenden Schritt zu gehen, der sicher vielen Hausbesitzern schwerfallen wird. Jetzt können sie sich noch einen angemessenen Veräußerungswert sichern. Die Zukunft wird anders sein.           

Wer Immobilien verkaufen kann, ist klar im Vorteil

Wir erleben seit dem Jahre 2009 eine deutliche Belebung des Immobilienmarktes in Berlin. Insbesondere hat sich die Nachfrage nach vermieteten und freien Eigentumswohnungen sowie klassischen Wohn – und Geschäftshäusern bzw. Zinshäusern höchst positiv entwickelt. Die heutige Nachfrage weicht indes deutlich ab von der Nachfrage vergangener Jahre. Gekauft wird immer häufiger, was gleich gefällt und zwar schnell und allbezirklich. Dabei legen viele Kaufinteressenten Wert auf ein mittleres bis hohes Ausstattungsniveau, kaum Instandhaltungsrückstau und Potentiale in der künftigen Lageentwicklung der Immobilie. Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr wird in allen Fällen als wichtig erachtet. Viele private Kaufinteressenten sind im Vergleich zu früher hervorragend vorbereitet. Neben bereits bestehender Klarheit über den eigenen Finanzstatus und der Finanzierbarkeit ( die Eltern helfen zudem häufig mit, insofern es um die Finanzierungsbeschaffung geht ) sind vor allem Privatkäufer außerordentlich zielstrebig bei der Ankaufprüfung und - Entscheidung. Einige Kaufinteressenten haben schon die schmerzvolle Erfahrung gemacht, dass eine Wunschimmobilie durch vermeintliches Zögern plötzlich nicht mehr verfügbar war.

 

Die Entwicklung bei den Kaufpreisfaktoren von Zinshäusern in der Stadt verläuft höchst dynamisch. Auch hier machen wir die Erfahrung, dass mittlerweile in Lagen Faktoren bis 18 – fach vom Markt angenommen werden, in denen bis vor zwei Jahren Faktoren bis max. 14 – fach akzeptiert wurden. Stark im Kommen und nachgefragt werden Lagen und Objekte in den Berliner Bezirken Neukölln, Wedding, Weißensee und Treptow – Köpenick. Wer hätte im Jahre 2010 gedacht, dass in Neukölln Eigentumswohnungen für 2.600,00 € pro m² verkauft würden oder bei Zinshäusern Kaufpreisfaktoren von 18 – fach oder mehr keinen Lacher erzeugen? Die Frage stellt sich, sind wir in einem hysterischen Markt unterwegs oder ist das alles erst der Anfang einer Entwicklung, die sich in und für Berlin vorher niemand hat ernsthaft vorstellen können? Klar ist: Wohnraum in Berlin ist zunehmend knapp. Das pfeifen mittlerweile neben den bekannten Berliner Spatzen auch die politischen Meinungsführer der Stadt vom Dach. Die öffentlichen Stadtentwicklungsplaner bemühen sich nach bestem Wissen und Gewissen und menschlichem Ermessen mit Förderprogrammideen und einer nachhaltigeren sozioökonomischen Grundstückspolitik brach liegende Wohnpotentiale zu heben. Aber reichen diese Maßnahmen aus? Vor zehn Jahren hat man die zukünftige Nachfrage nach Pflegeplätzen und Einrichtungen auch belächelt und jetzt fehlen bundesweit plötzlich und völlig unerwartet 500.000 Pflegekräfte. Ist das Wohnraumproblem in Berlin bereits ein Pflegefall?

 

Fazit: Wir denken, solange das von den Finanzmärkten künstlich niedrig gehaltene Zinsniveau auch im nächsten Jahr erhalten bleibt, wird die Entwicklung und Schaffung neuen Wohnraums, die Immobiliennachfrage nach Bestandswohnungen, Neubauwohnungen und Zinshäusern sowie nach Ein – Zweifamilien – und Doppelhaushälften anhalten. Das Thema Verdichtung wird mangels Grundstücksflächen heftiger diskutiert werden. Wenn alle in Mitte oder Prenzlauer Berg wohnen wollen, müssen auch alle lernen näher zusammen zu rücken. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in der Stadt wird klar anhalten. Die Kaufpreise für Immobilien werden auf dem jetzigen Niveau bleiben bis die Finanzmärkte durch ihre Zinspolitik dem Treiben ein Ende setzen.

 

Wer heute Immobilien verkaufen kann, ist klar im Vorteil! Nutzen Sie die Vorteile des Nachfragemarktes !

 

Wir können Ihnen allbezirklich u.a. auch in Zehlendorf, Weißensee, Wedding, Neukölln, Treptow – Köpenick, Adlershof sowohl Zinshäuser als auch Eigentumswohnungen anbieten. Gleichzeitig suchen wir im Kundenauftrag im gesamten Stadtgebiet nach Wohn – und Geschäftshäusern, vermieteten und freien Eigentumswohnungen, Ein – und Zweifamilienhäusern, Stadtvillen sowie Baugrundstücken. Für institutionelle Käufer suchen wir allbezirklich Wohnportfolien > 10 Mio. €; an Core-Standorten Büroimmobilien, Hotels mit Betreiber sowie Einkaufszentren ab Einzelvolumen > 15 Mio. €.

Gründe für den Verkauf einer Immobilie

Fragen Interessenten nach dem Grund, weswegen neben Neubauten auch eine nicht unerhebliche Anzahl von Gebrauchtimmobilien zum Verkauf stehen, so ist laut einer Studie eines renommierten Immobilien- und Finanzvermittlers der Umzug des bisherigen Eigentümers aus seinem bisherigen Umfeld der Hauptgrund für einen Immobilienverkauf. Als weitere Kriterien gelten eine berufliche Veränderung durch eine Versetzung in eine andere Stadt bzw. familiäre Veränderungen durch Trennung oder Tod. 


Allerdings kommt auch für die meisten der Befragten ein Verkauf dann in Frage, sollte der Lebenspartner versterben oder die Beziehung durch Trennung oder Scheidung in die Brüche gehen. Letztlich ist dann ein Immobilienverkauf oftmals auch die einzige Möglichkeit, das durch die genannten Ereignisse eintretende finanzielle Ungleichgewicht zu beheben. Denn nicht jeder Immobilieneigentümer kann mit einem reduzierten finanziellen Budget die Kreditraten in voller Höhe noch tragen. Anders indes sieht es bei Arbeitslosigkeit aus. Hier würden nur einige der Befragten den Schritt zum Immobilienverkauf tun.

Und wer letztlich in einer eigenen Immobilie wohnt und diese eben nicht nur als reine Kapitalanlage sieht, wird es sich zweimal überlegen, ob er verkauft oder nicht doch irgendwie versucht, das Objekt zu halten. Denn nicht selten hängen Erinnerung an einem Haus wie die Geburt der Kinder, die zu bestimmten Anlässen stattgefundenen Familienfeiern oder aber einfach der normale Alltag, der dort - oftmals über viele Jahrzehnte - gelebt wurde. Insofern wachsen Immobilien und deren Besitzer über die Jahre hinweg zusammen, was einen Verkauf zu einem emotionalen Ereignis macht.

Wer sich dennoch für einen Verkauf entscheidet, muss den dafür richtigen Zeitpunkt erkennen und frühzeitig planen, auch um nicht dem Druck eines Verkaufen-Müssens zu erliegen. Planbare Zeitpunkte sind beispielsweise der Auszug der Kinder, ein Wechsel des Arbeitsplatzes oder ganz profan das Alter, wenn die Eigentümer feststellen, dass das Objekt nur mit hohen Kosten oder gar nicht altersgerecht umgebaut werden kann. Dann kann ein Verkauf in aller Ruhe eingestielt werden und die Besitzer können ohne Druck auf den Zeitpunkt warten, an dem z.B. das Preisniveau von Immobilien einen lukrativen Kaufpreis erwarten lassen.

Und der ist in Zeiten hoher Immobiliennachfrage durchaus gegeben. Einige die in der Studie befragt wurden, würden einen Hausverkauf in Betracht ziehen, wenn sich eine beträchtliche Wertsteigerung erzielen lässt. Aktuell sind die Preise für Immobilien gerade in Städten gestiegen. Da liegt es nahe, dass viele Besitzer aus Renditegründen einen Verkauf ins Auge fassen. Und wer sein Objekt mehr als 10 Jahre besitzt, muss den Kaufpreis nicht einmal mehr versteuern.

 

 

Immobiliensuche in Berlin - Wir unterstützen Sie gerne.

Bei der Suche nach dem perfekten Wohnraum hat jeder Deutsche seine eigenen Vorstellungen.
Im Folgenden wird verdeutlicht, welche Aspekte bei der Suche bedeutsam ist und welche Priorotäten die Deutschen bei der Auswahl des individuellen Wohnraums setzen.

Wonach suchen die Deutschen konkret?

Was die Deutschen sich konkret wünschen, zeigt die aktuelle Umfrage von FORSA, bei der 1006 Menschen befragt wurden und welche im Auftrag der comdirekt Bank erhoben wurde.
Diese Umfrage ergab, dass es insgesamt 85% der Deutschen wichtig ist, dass sich in der Nähe ihres Wohnortes Grünflächen und Erholungsgebiete befinden. Entspannung und ein Stück Natur direkt vor der Tür ist somit eine der Prioritäten bei der Wohnungssuche.

Des Weiteren wünschen sich 80% Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Bildungsinstitutionen in unmittelbarer Umgebung. Die Gesellschaftliche Teilhabe sollte jeder Zeit möglich sein. Gerade für ältere Menschen ist auffällig, dass sie sich gute Verkehrsanbindungen wünschen, um alle Orte des täglichen Bedarfs schnell und unkompliziert erreichen zu können. Das könnte daran liegen, dass die individuelle Mobilität im Alter eingeschränkt ist, jedoch der Wunsch am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen konstant geblieben ist. Um diesen Wunsch realisieren zu können benötigen sie Verkehrsanbindungen, welche es ihnen ermöglichen schnell von A nach B zu gelangen.

Für 50% der Befragten ist es wichtig, dass sich der Wohnort in einer zentralen Lage befindet und Konsum- und Freizeitmöglichkeiten in einer Vielzahl zu Verfügung stehen. Die aktive Teilhabe an dem Konsummarkt und die Möglichkeit die Freizeit nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten ist eine wichtige Komponente bei der Wohnungssuche. Hinzu kommt, dass 47% Wert auf positive Wachstumsmöglichkeiten des Wohnortes legen. Hier wird noch einmal die hohe Priorität, des Konsum- und Freizeitmarktes deutlich. 

Eine weitere wichtige Komponente für die Altersgruppe der 30 - 44 Jährigen ist, das im Umfeld Familien mit Kindern wohnen. Daraus resultiert, dass Nachbarschaftsbeziehungen und soziale Kontakte für Kinder in der nahen Umgebung bedeutsam sind. 

Insgesamt zeigt sich, dass Entspannungsmöglichkeiten, ebenso wie der Zugang zum Konsum- und Freizeitmarkt den Deutschen sehr wichtig sind. Altersgruppenspezifische Wünsche wie gute Verkehrsanbindungen und eine familiäre Umgebung spielen ebenfalls eine bedeutsame Rolle.

Obwohl jeder das Gefühl hat, dass sein Traum von der perfekten Wohnung individuell und einzigartig ist, trifft dieses auf den Bereich des sozialen Umfeldes meistens nicht zu. Die Studie zeigt, dass es gesellschaftlichen Basiswünsche gibt, welche verallgemeinerbar sind und bei dem Durchschnitt der Deutschen auftreten. Was die konkrete Auswahl des Wohnraums erfolgt im Gegensatz nach individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen.

Immobilie erben / geerbt oder vererben / vererbt ?

Studien belegen, dass die heutigen Erben mit weitaus höheren Erbstücken rechnen müssen als noch vor zehn Jahren. So beträgt beinahe jede fünfte Erbschaft einen Wert von etwa 100.000 Euro. Diese Studie wurde von der Demoskopie Allensbach veröffentlicht. Im Jahr 2012 kann man davon ausgehen, dass die gesamte Erbmasse einen Wert von rund 250 Milliarden Euro aufweisen wird. Primär sind es nicht nur Goldbarren, Schmuck oder Bargeld, sondern Immobilien, welche diesen enormen Wert ausmachen.Viele Deutsche vererben ihre Häuser oder ihre privaten Wohnungen. Auch wenn der Wert dadurch steigt, so steht auch fest, dass Konflikte leider oftmals vorprogrammiert sind. In der Regel erwartet jeder vierte Erbe Streit um das Vermächtnis. Ein Drittel aller Erbstreitigkeiten beruht auf der Tatsache, dass im Mittelpunkt Immobilien stehen.

Erben können damit rechnen, dass 55 Prozent der Erbmasse Immobilien sind, wobei nur 53 Prozent Geldmittel wie Bargeld. Antike Möbel, wertvolle Autos oder wertvoller Schmuck liegen somit deutlich abgeschlagen auf den Folgeplätzen.

Wichtig ist: Wer etwas vererben will, der sollte noch zu Lebzeiten seine Familie informieren. Auch dann, wenn man nicht gerne über das Ableben spricht oder nicht damit rechnet zu sterben. Denn oftmals kommt der Tod unerwartet und Probleme, die auf Grund des Todesfalls auftreten können, könnten somit im Vorfeld behoben werden. Es ist auch wichtig abzuklären, ob die Erben die Immobilie benötigen oder wollen bzw. welche Immobilienanteile aufgeteilt werden. Die Hauptursache für Konflikte sind in der Regel ungeklärte Anteile am Erbe, sodass viele Erben noch nach dem Tod des Familienmitglieds sich betrogen fühlen, wenn eine andere Person mehr Geld oder mehr Immobilienanteile erhält. Hilfreich sind auch Testamente, wo im Vorfeld ganz klar erläutert wird, was wem zusteht.

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